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tillschneidenbach
Allgemein   Seit Juli 2003 bin ich Theaterpädagoge BuT und habe unter anderem eine fundierte Ausbildung in den Bereichen Körperarbeit, Dramen- und Rollenanalyse, Sprachgestaltung und Improvisationsarbeit.
Die Improvisation und ihre Wirkungsweisen haben für mich in der Theaterpädagogik einen besonderen Schwerpunkt, welchen ich in meiner Diplomarbeit „Improvisation als Methode zur Kreativitätsentwicklung“ vertieft habe und als angewandte Methode für die Entwicklung von kreativen Prozessen, u.a. an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, einsetze.

     
Qualifikation   BuT - Bundesverband Theaterpädagogik e.V.
Die Berufsbezeichnung “Theaterpädagoge BuT” ist geschützt und zertifiziert Ausbildungen, die den Richtlinien des Bundesverbandes Theaterpädagogik entsprechen.
In Deutschland gibt es inzwischen 11 Ausbildungsstätten mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Zielgruppen, die nach einer Vollausbildung (in meinem Fall 4 Jahre Vollzeit, rund 3750 Dozenten-stunden) diesen Titel vergeben dürfen.
Die Richtlinien beinhalten sowohl Vorgaben über die Regelstudienzeit (mind. 1700 Ausbildungsstunden)  als auch zu Unterrichtsinhalten und Qualifikation der Ausbilder.
Da “Theaterpädagoge” noch keine geschützte Berufsbezeichnung ist, lässt sich am Zusatz (BuT) erkennen, ob der Tätigkeit eine fundierte und anerkannte Ausbildung zugrunde liegt. Sie ist in den Anforderungen in etwa vergleichbar mit dem Bachelcor.
Theaterpädagogen, die nicht in einer der anerkannten Ausbildungsstätten studiert haben (z.B. weil sie schon länger arbeiten, als die Richtlinie existieren), können unter bestimmten Voraussetzungen eine Anerkennung erhalten.